More than just Coffee

Unsere Bestseller

Ein Projekt, das den Menschen gehört

Wir gehen weit über Fairtrade hinaus, denn dieses Projekt gehört den Bauern selbst. Gemeinsam haben wir Hunderttausende Menschen aus der Armut geholt und eine stabile und faire Zukunft in der Sheka-Region geschaffen.

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Wo Motoren schweigen, spricht die Qualität

Im Sheka UNESCO-Biosphärenreservat sind schwere Maschinen tabu. Um das empfindliche Ökosystem und den fruchtbaren Waldboden zu schützen, setzen wir auf das, was schon immer funktioniert hat: Hände, Macheten und Respekt vor der Natur.

Dieses Bild ist kein Set, sondern unser Alltag. Es zeigt die harte, ehrliche Arbeit, die nötig ist, um Kaffee zu ernten, ohne den Wald zu zerstören. Jede Kirsche wird einzeln per Hand selektiert – für einen unverfälschten, wilden Geschmack.

Dr. Kifle Tondos Vermächtnis

Was heute ein blühendes Biosphärenreservat ist, war vor wenigen Jahren noch ein bedrohtes Gebiet. Dr. Kifle Tondo erkannte, dass nur ein radikaler Schutzstatus den Sheka Forest retten kann. Er kämpfte für die Anerkennung als UNESCO-Welterbe und schuf damit die Grundlage für unser heutiges Projekt. Wo früher Tee-Monokulturen den Boden auslaugten, wächst heute unser Wildkaffee im Schatten mächtiger Urwaldbäume – ein Sieg der Natur über die Industrie.

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Jede Kirsche zählt: Die Kunst der selektiven Handlese

Während industrielle Erntemaschinen wahllos alles vom Zweig reißen, zählt im Sheka Forest nur das geschulte Auge. Inmitten des dichten Urwalds wählen unsere Pflückerinnen jede Kaffeekirsche einzeln aus – nur die perfekt gereiften, tiefroten Früchte landen im Korb.

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Unser High-Tech-Equipment: Holz und Hände

Im Herzen des UNESCO-Biosphärenreservats gibt es keine Straßen für LKW und keinen Platz für Traktoren. Um den einzigartigen Waldboden nicht zu verdichten und das Ökosystem zu schützen, setzen wir auf das Nötigste.

Das lebendige Ergebnis: Die Natur siegt

Was Sie hier sehen, ist das Ergebnis jahrelanger harter Arbeit und kompromissloser Schutzmaßnahmen. Wo früher Rodung und industrielle Monokulturen das Bild prägten, erstreckt sich heute wieder ein dichter, unberührter Urwald.

Dank der Initiative von Dr. Kifle Tondo und dem Status als UNESCO-Biosphärenreservat hat die Natur ihren Platz zurückerobert. Dieser Wald ist nicht nur die Lunge Äthiopiens, sondern die Heimat unseres Kaffees, der im Schutz dieser riesigen Biodiversität seine einzigartigen Aromen entwickelt.